Zum Inhalt springen
Gastronomie09. Juli 2026 · 2 Min. Lesezeit

Speisekarte, Reservierung, Lieferando: was auf die eigene Gastro-Website gehört

Die Karte als PDF, das jedes Mal neu gebaut werden muss. Portale, die kräftig mitkassieren. Und ein Reservierungsdienst, der gerade dichtmacht. Warum die eigene Website dein Unabhängigkeits-Werkzeug ist.

von webhype

Speisekarte, Reservierung, Lieferando: was auf die eigene Gastro-Website gehört

Deine Website ist in der Gastronomie kein Deko-Projekt, sondern dein Stück Unabhängigkeit. Sie ist der eine Ort, den kein Portal dir wegnehmen oder abschalten kann. Genau das wird gerade konkret: Der Reservierungsdienst Quandoo stellt seinen Betrieb ein. Nach den Ankündigungen (Quelle: tageskarte.io) sind neue Reservierungen nur noch bis 30. September 2026 möglich, die Verbraucherdienste enden zum 1. Oktober 2026, abgeschaltet wird zum Jahresende. Wer allein auf so ein Portal gesetzt hat, steht dann ohne Reservierungsweg da. Zeit, das Wichtige auf die eigene Seite zu holen.

Die Speisekarte: HTML statt PDF

Ein PDF sieht auf dem Handy schlecht aus, lädt langsam und muss bei jeder Preisänderung neu gebaut und hochgeladen werden. Eine Karte direkt als Webseite ist auf dem Telefon sofort lesbar, taucht bei Google auf, und du änderst einen Preis in einer Minute selbst. Genau dafür ist unser Kundenportal da: Texte und Preise pflegst du ohne uns und ohne Zusatzkosten. Das nervigste wiederkehrende Gastro-Problem ist damit strukturell gelöst.

Reservierung: nüchtern statt Portalzwang

Reservierung muss nicht über ein teures Portal laufen. Für viele Betriebe reicht eine klare Telefonnummer, die auf dem Handy antippbar ist, plus ein einfaches Anfrage-Formular. Viele Gäste rufen ohnehin lieber an, gerade die Stammgäste. Wenn du ein Buchungstool willst, bindest du es datensparsam und mit Cookie-Einwilligung ein, damit die Seite sauber bleibt. Der Punkt ist: Du entscheidest über deinen Reservierungsweg, nicht ein Anbieter, der ihn morgen abschalten kann.

Lieferdienste ehrlich gerechnet

Lieferando und Co. bringen Reichweite, behalten dafür aber einen erheblichen Anteil deines Umsatzes ein. Betriebe berichten von Sätzen um die 30 Prozent. Das ist kein Grund, alles zu kündigen, aber ein guter Grund, eine eigene Bestell- oder Kontaktseite danebenzustellen. Neukunden dürfen ruhig über das Portal kommen. Deine Stammgäste sollten den direkten, provisionsfreien Weg zu dir kennen.

Die Reichweite eines Portals mietest du. Die eigene Website gehört dir. Beides hat seinen Platz, nur nicht in derselben Rolle.

Was das bei webhype kostet

Eine Gastro-Website mit selbst pflegbarer Karte, klarem Reservierungsweg und schnellen Ladezeiten bauen wir in 7 Tagen zum Festpreis. Einen Restaurant-Kunden führen wir hier bewusst nicht als Beispiel an, weil wir noch keinen haben. Das Prinzip aber ist bei jeder unserer Seiten dasselbe: eigene Domain, eigene Inhalte, selbst änderbar. Sieh dir die Pakete an, oder sprich uns an. Ob eine schlanke Website plus ein gepflegtes Google-Profil reicht, klären wir ehrlich im Gespräch (mehr dazu im Beitrag Baukasten oder machen lassen).

Passt das zu deinem Vorhaben?

webhype baut in 7 Tagen eine individuelle Website zum Festpreis, für Handwerk, Praxen, Kanzleien, Gastro und Selbstständige. Schau dir die Pakete & Preise an oder sieh dir echte Kundenbeispiele an.

Mehr aus dem Magazin